Pressemitteilung:

  • 22. Dezember 2011

Ein Jahr neue Mehrheit. Eine Bilanz

Rot Grün Rot

„Wir schaffen die soziale Stadt“! Dieser Anspruch dient als „Roter Faden“ für die politischen Entscheidungen der SPD in Herzogenrath. Sehr zufrieden ziehen wir ein Jahr nach Start der neuen Mehrheit aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke im Herzogenrather Stadtrat Bilanz. Zahlreiche wichtige Entscheidungen wurden auf den Weg gebracht; oftmals einstimmig, manchmal auch gegen politischen Widerstand.

  • Wahl eines Jugendbeirates (was die CDU jahrelang verhindert hat)
  • Beschluss zur 2. Gesamtschule in Herzogenrath im Stadtteil Kohlscheid
  • Erstmals eigene städtische Mittel für die „Offene Ganztagsschule“ (OGS) an allen Grundschulen und der Förderschule
  • Ausbau der U3-Plätze in den Kindertagesstätten
  • Beschluss zum Neubau einer Kindertagesstätte in städtischer Trägerschaft in Merkstein
  • Kostenlose Teilnahme an der jährlichen Seniorenfahrt für Menschen ab 70 (gegen die Stimmen von CDU und FDP)
  • Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen von „save me“ (gegen die Stimmen von CDU und FDP)
  • Erstmaliges „Integrationsfest“ mit Verleihung Integrationspreis
  • Feierabendtarif im Freibad Merkstein
  • Städtischer Entwicklungsplan im Bereich Langenberg zur Stärkung des Kohlscheider Zentrums (gegen Widerstand CDU)
  • Umgestaltung August-Schmidt-Platz in Merkstein
  • Einbeziehung des Burggeländes in den Weihnachtsmarkt (was jahrelang blockiert wurde)
  • Verhinderung weiterer Bautätigkeit im Landschaftsschutzgebiet (was die CDU jahrelang vorangetrieben hat).

    Einige dieser Maßnahmen sind kostenneutral, die anderen solide finanziert, alle stärken das Erscheinungsbild von Herzogenrath! Die „weichen“ Standortfaktoren sind oftmals das ausschlaggebende Argument für die Ansiedlung neuer Firmen. Auch junge Familien entscheiden sich erst für einen Wohnort, wenn sie ein lebenswertes Umfeld und für ihre Kinder wohnortnahe Kindertagesstätten, Grundschulen und Weiterführende Schulen finden. Wir sorgen dafür, dass es Firmen wie jungen Familien leicht fällt, sich für Herzogenrath zu entscheiden.

    Auch im Jahr 2012 werden wir uns getreu dem o.g. Motto „Wir schaffen die soziale Stadt“ besonders für die sozial Schwachen einsetzen!

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